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Bilder aus dem Jüdischen Ostend

Volutpat ut wisi enim!

 

Der Jüdische Kulturverein Ostend hat es sich zur Aufgabe gemacht das Jüdische Leben im Ostend kulturell und religiös wieder aktiver und attraktiver zu gestalten.

Das jüdische Ostend früher
Das Frankfurter Ostend war ab der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Machtergreifung der Nationalsozialisten ein Zentrum von blühendem und pulsierendem jüdischem Leben. Die Juden durften nach Jahrhunderten im Abseits das Ghetto, in dem sie seit dem späten Mittelalter hatten leben müssen, verlassen und konnten sich nun als freie Bürger entfalten.

Neben vielen jüdischen Läden, Cafés und handwerklichen Betrieben entstanden zahlreiche caritative Einrichtungen und vor allem Schulen. Unter dem Einfluß ostjüdischer Zuwanderer wurde das Ostend besonders durch das orthodoxe Judentum geprägt.

Eine wunderschöne, weit über Frankfurt hinaus gerühmte Synagoge erbauten die orthodoxen Juden zu Beginn des 20. Jh. an der Friedberger Anlage - dort, wo heute der Bunker steht, den die Nazis errichteten, nachdem sie das jüdische Lebens im Ostend weitestgehend vernichtet hatten.

 

Der Jüdische Kulturverein Ostend kooperiert mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main K.d.ö.R. http://www.jg-ffm.de

 

Der Verein ist vom Finanzamt Frankfurt am Main als gemeinnützig anerkannt und wird dort unter der Steuernummer 045 250 63840 geführt.

Bankverbindung des Jüdischen Kulturvereins Ostend: Frankfurter Volksbank eG, Nummer 64 00 98 05 17, BLZ 501 900 00